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2019

Preisträger
Hauptpreis 2019

„Traces“ von Felwine Sarr

Projekt

Die Aufführung Traces – Discours aux Nations Africaines (Spuren – Rede an die afrikanischen Nationen) erhält den Förderpreis 2019 der Von-Brochowski-Süd-Nord-Stiftung. Das Preisgeld, 8.000€, soll dazu beitragen, Gastspiele in afrikanischen Ländern zu ermöglichen.

 

Felwine Sarr, einer der führenden Denker Afrikas und Autor von Traces, beschwört in einem flammenden Appell die politischen und wirtschaftlichen Entscheider der Welt: die Zukunft Afrikas bedingt die Zukunft unseres Planeten.

 

In der Gestaltung des poetischen Textes durch Etienne Minoungou (mit unterstützendem Regieblick von Aristide Tarnagda) entwickelt die Aufführung einen unwiderstehlichen Sog: der philosophisch-sprachlich „hohe Ton“ des Textes und die von Simon Winsé und Tim Winsey live gespielte traditionelle afrikanische Musik befördern, ja beflügeln die leichte Verständlichkeit des Projekts.

 

Seine erste Aufführung erlebte Traces im Dezember 2018 bei der Eröffnung des Musée des Civilisations noires in Dakar, Senegal.  Die Uraufführung wird im Herbst 2020 am Theater in Namur, Belgien stattfinden.

 

Unterstützt von europäischen und afrikanischen Partnern soll die Aufführung in afrikanischen Ländern an besonderen Orten gezeigt werden.

 

Die Entscheidung für Traces wurde am 30. Juni 2019 in Köln einstimmig von der Jury der Von-Brochowski-Süd-Nord-Stiftung getroffen, anlässlich der europäischen Erstpräsentation von Traces auf dem Festival AfriCologne.

 

Berlin / Gordes, 15. Juli 2019

 

 

https://www.institutfrancais.com/en/interview/felwin-sarr [eng]
https://www.institutfrancais.com/fr/rencontre/felwin-sarr [frz]

Jury
Hauptpreis 2019

Valérie Baran, langjährige Leiterin des TARMAC – La scène internationale francophone, Paris;

Hassane Kassi Kouyaté, Leiter Festival Les Francophonies – Des écritures à la scène, Limoges;

Bonaventure S. B. Ndikung, Gründer und Leiter von Savvy Contemporary Berlin;

Gabrielle von Brochowski, Stifterin, Gordes / Brüssel;

Torsten Maß, Stiftungsdirektor, Berlin.

Die Künstler
Felwine Sarr (Autor)

Felwine Sarr (Autor)

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Etienne Minoungou (Darsteller)

Etienne Minoungou (Darsteller)

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2018

Preisträger
Nachwuchspreis 2018

Sinzo Aanza

Projekt

Anlässlich der Aufführung „Dein Wille sei Kinshasa“ wurde im Herbst 2018 im Rahmen des Festivals Récréâtrales in Ouagadougou ein neuer Preis für die nächste Künstlergeneration ausgelobt, der „Von-Brochowski-Süd-Nord-Nachwuchspreis“. Er ist mit 3.000 EUR dotiert.

 

Erhalten hat ihn Sinzo Aanza, geboren 1990 in Goma, Demokratische Republik Kongo.

 

Der Preis ermöglicht dem jungen Schriftsteller sein neues Theaterstück „Plädoyer den Kongo zu verkaufen“ fertigzustellen. Das Stück fragt nach dem Wert der Toten, es verhandelt, theatermäßig zugespitzt, die Frage, wieviel das Leben von Menschen unterschiedlicher Herkunft wert ist – in Euro.

 

 

„Plädoyer den Kongo zu verkaufen“ von Sinzo Aanza

 

Der Rat der Ältesten des Bezirks Nummer 2 ist zusammengekommen, um das Angebot der Regierung zu besprechen, den Familien eine kleine Entschädigung zu bezahlen, die Angehörige verloren haben, die von der Armee erschossen wurden. Regierung und Militär hatten geglaubt, es handelte sich um einen Protestmarsch gegen die zunehmende Verelendung der Vorstadt-Viertel – dabei wollten die jungen Leute nur einen Sieg in einem Fußballspiel feiern.

Der Rat soll den Wert jedes Toten bestimmen und eine Summe festsetzen, die einerseits gerecht, ehrenhaft und hilfreich für die Familien ist und die andererseits den Staat nicht überfordert, dem die Mittel fehlen durch ausbleibende Konjunktur, schrumpfende Absatzmärkte und Preisverfall der zu exportierenden Rohstoffe.

Der Rat darf den Sitzungssaal erst dann verlassen, wenn er angemessene Zahlen für jeden Toten festgelegt hat: für einen Erwachsenen, für einen Alten, für ein Kind, für einen Embryo, für eine schwangere Mutter, für einen Analphabeten, für einen mit Hochschulabschluss, für einen Penner, für jemanden mit Zukunft, für jemanden ohne Zukunft, für einen verantwortungsvollen Familienvater sowie für jemanden, der keine Verantwortung trägt. Usw.

 

 

Info zu „Dein Wille sei Kinshasa“ (Foto)

 

Unverhoffte Begegnung auf einer großen Straße in Kinshasa über die Lili, die hier lebt, sagt: Wir entscheiden Geschichte zu schreiben und diese zu erzählen. Die offizielle Geschichte strahlt nicht, ich habe nicht das Recht mit lauter Stimme zu sagen, sie sei erbärmlich, keiner hat dieses Recht. Ich spreche von der Geschichte dieser Straße.

 

Das Stück zeichnet poetisch und humorvoll ein Portrait aus dem Inneren Kinshasas. Die Geschichten der auf dieser Straße Gestrandeten haben universellen Charakter: Sie stehen für alle – im eigenen Land – Gestrandeten dieser Welt.

Jury
Nachwuchspreis 2018

Gabriele von Brochowski, Stifterin

Hassane Kouyaté, seit 2019 Leiter Festival Limoges

Gaelle Massicot-Bitty, Institut Français

Etienne Minoungou, Präsident Récréâtrales

Jacques Peigné, Comédie de Caen

 

Der Künstler
Sinzo Aanza

Sinzo Aanza

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2018

Preisträgerin
Hauptpreis 2018

Kawthar Younis

Projekt

Die Von Brochowski-Süd-Nord-Stiftung gibt bekannt, dass die junge ägyptische Filmemacherin Kawthar Younis den mit 8.000€ dotierten Von Brochowski-Süd-Nord-Preis 2018 erhält.

 

Mit der Verleihung des Preises will die Stiftung die 25-jährige Regisseurin und Produzentin aus Kairo unterstützen, deren Filme sich künstlerisch bemerkenswert und engagiert mit der soziopolitischen Gegenwart Ägyptens auseinandersetzen.
In ihren beiden bisher vorliegenden Filmen „How to Kill a Cactus“ / „The Next Few Hours“ und „A Present from the Past“ verknüpft sie gekonnt Privates und Öffentliches. Dies gilt auch für das sich in Vorbereitung befindende Filmprojekt „Off Air“.
Die Auszeichnung durch die Stiftung möge für die junge Künstlerin eine Ermutigung sein, den eingeschlagenen schwierigen Weg fortzusetzen.

 

Die Jury traf diese Entscheidung am 1. Juli 2018 in Marseille einstimmig.

 

Berlin, 9. September 2018

Weitere Infos
Jury
Hauptpreis 2018

Valérie Baran, Paris, Intendantin Le Tarmac – la scène internationale francophone

Jan Goossens, Marseille, Intendant Festival de Marseille

Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Berlin / Bamenda, Gründer und Leiter von Savvy Contemporary Berlin

Gabriele von Brochowski, Brüssel, Stifterin

Torsten Maß, Berlin, Stiftungsdirektor

 

Die Künstlerin
Kawthar Younis

Kawthar Younis

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 2017

Preisträger 2017

Künstlergruppe „Invisible Borders“

Projekt

Preisträger des ersten Von Brochowski-Süd-Nord-Preises ist die afrikanische Künstlergruppe Invisible Borders mit ihrem „Trans-Afrika-Projekt“

 

Die Künstlergruppe besteht aus Fotografen, Autoren, Schriftstellern, Filmemachern, Bildenden Künstlern und Performern aus verschiedenen afrikanischen Ländern und der Diaspora. Der nigerianische Kern der Gruppe fand sich 2009 um Emeka Okereke in Lagos, Nigeria zusammen. Seitdem unternimmt Invisible Borders alle zwei Jahre eine Reise durch verschiedene afrikanische Städte und Länder; dabei überqueren sie sprachliche, kulturelle, ökonomische und politische Grenzen.

 

Auf ihren Reisen dokumentieren und kommentieren sie den öffentlichen Raum und Plätze des Lebens in ihrer (Un)vollkommenheit, ihren Widersprüchen und ihren Schönheiten.

Lokale Künstler und Spezialisten des lokalen Lebens werden auf den jeweiligen Reisen vor Ort miteinbezogen. Der Blick der jungen Künstler auf die bestehenden Grenzen und ihre spontanen künstlerischen Intervention weichen die Grenzen vorübergehend auf und machen sie partiell durchlässig.

 

Invisible Borders erhielt Einladungen für Ausstellungen, Interventionen, Vorträge und Performances aus New York, Amsterdam, sowie zur 56. Biennale nach Venedig.

 

Berlin, 9. Mai 2017

Weitere Infos
Jury 2017

Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Berlin/Bamenda

Valérie Baran, Paris

Jan Goossens, Marseille/Bruxelles

Gabriele von Brochowski, Gordes/Bruxelles

Torsten Maß, Berlin

 

Die Künstler
Emeka Okereke

Emeka Okereke

Emeka Okereke, geboren 1980, ist ein nigerianischer Fotograf, der in Afrika und Europa lebt und arbeitet.


2001 kam er mit der Fotografie in Kontakt. Er war Mitglied des renommierten nigerianischen Fotografiekollektivs Depth of Field (DOF).


Er ist Gründer und künstlerischer Leiter des Projekts „Transvisible Photography“ von Invisible Borders, einem jährlichen fotografischen Projekt, das bis zu zehn Künstler aus Afrika zusammenbringt, um eine kreative Reise auf der Straße, über nationale Grenzen in Afrika und vor allem nach Europa voranzutreiben.

Durch Emeka Okereke Photography & Projects koordiniert er Projekte auf der Grundlage von Austauschen, einige davon sind Kreuzungskompass: Lagos-Berlin Photo Exchange (Mai - Juni 2012) und Converging Visions: Nigeria - Niederlande Photo Exchange (Juni - September 2012)


2003 gewann er bei der 5. Ausgabe des Bamako Photo Festival of Photography den Preis für den besten jungen Fotografen der AFAA „Afrique en Création“. Er hat einen Bachelor / Master Abschluss an der Nationalen Kunstschule von Paris und hat auf Biennalen und Kunstfestivals in verschiedenen Städten der Welt ausgestellt.


Seine Werke werden auf der 56. Biennale der Künste in Venedig unter der Invisible Borders-Präsentation „A Trans-African Worldspace“ gezeigt.


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Amara Okolo

Amara Okolo

Amara Nicole Okolo ist Anwältin und Schriftstellerin und lebt in Abuja.

Ihr Roman Black Sparkle Romance wurde von Ankara Press, einem Imprint von Cassava Republic (2014, Nigeria, Afrika; 2016, UK / Europe) und ihrem zweiten Buch, einer Sammlung von Kurzgeschichten, Son of Man von Parresia Publishers (2016) veröffentlicht. Referenzen zu ihrer Arbeit sind auf Africa in Words, Okay Africa, Chimurenga the Chronic, Reuters (Afrika), Brittle Paper, CNN, Aljazeera und Radio France International und The Guardian UK erschienen.

Sie war unter den Teilnehmern des Farafina Workshops 2015 von Chimamanda Adichie. Im April 2016 wurde ein Auszug einer ihrer Arbeiten an der University of London gelesen.

2017 erschien ihr Aufsatz „The Things We Never Say“ bei Catapult.

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Kenechukwu Nwatu

Kenechukwu Nwatu

Kenechukwu Nwatu ist ein Fotograf und ein Filmemacher der zweiten Generation, geboren und aufgewachsen in Nigeria.

Durch seinen Vater wurde er schon früh mit Medien und Technik konfrontiert und konnte so seine Kreativität digital lenken.

In den letzten Jahren erhielt er professionelle Zertifizierungen in Film und Fotografie, zuletzt von der Montana State University. Er konzentriert sich auf Themen der sozialen Gerechtigkeit, insbesondere auf die psychische Gesundheit.

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Kechi Nomu

Kechi Nomu

Kechi Nomu ist Dichterin und Kulturschriftstellerin. 2017 war sie Finalistin des Brunel International African Poetry Prize.

Ihre Chapbook Acts of Crucifixion (Akasha-Bücher, 2018) werden als Teil des New-Generation African Poets Box-Sets veröffentlicht. Ihre Kulturschrift ist ua in Voices of Africa, The Theatre Times, Olisa Blogazine und openDemocracy erschienen. Sie ist Chefredakteurin der afrikanischen Poesiepresse Konya Shamsrumi.

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James Bekenawei

James Bekenawei

Bekenawei James Robert ist ein nigerianischer Schriftsteller, der während seines Studiums auf den Philippinen zufällig Fotografie gefunden hat.

Er erzählt Bilder, schnippt Geschichten, hinterfragt Antworten und ist süchtig nach Schwarz und Weiß und war schon immer fasziniert von der Menschheit. James begann mit dem Schreiben, fand während seines Studiums auf den Philippinen Fotografie und flirtete derzeit mit Kinematographie. Also ist er eine gute Mischung aus allen drei. Er versteht sich als Dokumentarfotograf, weil er von der Gesellschaft fasziniert ist. Eines seiner Lebensziele ist es, das Nigerdelta zu bereisen und Kurzfilme und Dokumentationen zu drehen.

James sieht Invisible Borders als einen Schritt in die richtige Richtung für ihn. Er ist derzeit auch Co-Admin von IgersNigeria; die offizielle Instagrammer Nigeria Community, die seit 2016 visuelle Geschichten aus Nigeria teilt.

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Yinka Elujoba

Yinka Elujoba

Yinka Elujoba wurde am 11. März 1991 geboren. Er studierte Ingenieurwesen an der Obafemi Awolowo Universität und schloss es 2014 ab. 2010 gewann er die EditRed Poetry Challenge.


Yinka ist ein nigerianischer Schriftsteller. Seine Essays sind meditativ mit einem Fokus auf Literatur- und Kunstkritik, wie sich Verschiebungen in Räumen auf die menschliche Verfassung auswirken.

Er trägt regelmäßig zur Saraba Weekly bei. Seine Werke wurden auf Saraba, Klorofyl, Aerodrome und anderswo veröffentlicht. Er bloggt bei elujoba.com. Im Jahr 2016 wurde er ausgewählt, am Projekt „Borders Within“ von Invisible Borders teilzunehmen.

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Nengi Nelson

Nengi Nelson

Nengi Nelson ist Fotografin und angehende Filmemacherin, geboren und aufgewachsen in Port Harcourt, Nigeria.

Die heute in Lagos ansässige Dokumentar- und Porträtfotografin benutzt ihre Bilder, um die menschlichen Körperformen, ihre Emotionen und Ausdrucksformen in Bezug auf Kommunikation zu erkunden.

Ihre Leidenschaft für die Fotografie hat einige Kollaborationen mit anderen Kreativen in der Kuratierung von visuellen Inhalten, die sich über verschiedene Plattformen erstrecken, vorangetrieben.

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Kemi Falodun

Kemi Falodun

Kemi Falodun ist eine nigerianische Schriftstellerin, die in Lagos lebt. Sie studierte Mikrobiologie an der Obafemi Awolowo Universität, Ile-Ife.

In ihren Kurzgeschichten und Essays beschäftigt sie sich mit Themen des Verlusts, der Erinnerung und der Komplexität menschlicher Beziehungen. Als Redaktionsassistentin für das Saraba Magazine wurde ihre Kurzgeschichte „Waiting“ für den Awele Creative Trust Award 2016 nominiert.


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Innocent Ekejiuba

Innocent Ekejiuba

Innocent ist Amateurfotograf, Content-Entwickler und Projektmanager mit einem Bachelor-Abschluss in Englisch von der Obafemi Awolowo University in Nigeria.

Seine Interessen sind vielfältig - von Kunst zu Technologie, sozialen Medien, traditionellem Journalismus, Bildungsreformen, Filmkritiken, um nur einige zu nennen. Er ist ein IT-Enthusiast, ein Medienanalytiker und ein Literaturkritiker.

Im Jahr 2015 tat er sich mit ein paar Freunden zusammen, um die Filmkritik-Website FilmsandCinemas zu starten. Er bietet auch Beratung in den Bereichen Social Media für Barnhouse Publishing, Roving Heights Buchdistribution, Sankofa Initiative für Kultur und Entwicklung und Fourth Canvas Design Agency. Innocent ist der Projektmanager für „Borders Within: Das Transnigerian Road Trip Project 2016“.

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Aktuelles

Invisible Borders im Centre George Pompidou, Paris.

Das Centre Pompidou präsentiert die erste Ausgabe von Cosmopolis: eine neue Art von Veranstaltung, die sich der künstlerischen Praxis widmet und Forschung und Erfahrungsaustausch miteinander verbindet. Diese Plattform, die aus Ausstellungen, Vorträgen, Performances und Gesprächen besteht, stellt diese neuen Praktiken in den Mittelpunkt und schafft die Voraussetzungen für die Erkundung der sozialen, urbanen und politischen Fragen, die sie aufwerfen. Cosmopolis gibt Einblick in die verschiedenen Orte, an denen zeitgenössische Kunst floriert, sowie auf Ansätze und Experimente zur kulturellen Übersetzung, die in einem lokalen Kontext verwurzelt sind, aber auch Teil eines internationalen Netzwerks sind.

 

www.centrepompidou.fr/en/lib/Cosmopolis-1

Invisible Borders startet Buchreihe für Kinder

Als Teil unseres Ziels, den Platz der zeitgenössischen Afrikaner in der Welt neu zu definieren und das Verständnis für afrikanische Erfahrungen und Identitäten zu fördern, werden Invisible Borders ein Projekt zur Veröffentlichung einer Buchreihe für Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren starten. über die Geschichte und die Kultur der Afrikaner und bringt einige der bedeutendsten, noch relativ unbekannten Figuren und Geschichten des Kontinents in den Vordergrund.
Wir suchen afrikanische Schriftsteller und Illustratoren, um mit uns an dem ersten Buch dieses Projekts zu arbeiten. Der ausgewählte Autor und Illustrator wird für ihre Arbeit bezahlt.

 

invisible-borders.com/call-for-writers-and-illustrators-the-journey-series-an-invisible-borders-project/